Durchführungsbestimmungen zum gemeinsamen Ablauf einer Herbstzuchtprüfung und Brauchbarkeitsprüfung in den Bundesländern, in denen die Arbeit an der vorübergehend flugunfähigen Ente auf Grund der Gesetzeslage verboten ist.

In der Ausschreibung zur HZP muss angegeben werden, wie die HZP durchgeführt wird (HZP oder HZP o.l.E.). Wenn diese HZP komplett nach der zurzeit gültigen VZPO des JGHV geprüft wird, muss angegeben werden, ob diese HZP an einem Tage oder an zwei Tagen durchgeführt wird.

Immer wieder werde ich für Veröffentlichungen, Messenmaterial, Broschüren etc. nach guten
Hundefotos gefragt. Der JGHV möchte deshalb rassetypische Fotos in einem Archiv sammeln und auf
Anfrage an die Interessenten weiterleiten.

Pressemitteilung der Vereinigung der Jäger des Saarlandes und der jagdkynologischen Vereinigung Saarland

In der neuen Verordnung zur Durchführung des Saarländischen Jagdgesetzes wurden auch bei der Brauchbarkeitsprüfungsordnung Änderungen vorgenommen. Einer Forderung des DJV nach Anerkennung der Brauchbarkeitsprüfungen anderer Bundesländer wurde Rechnung getragen.

Auf unserer Internetseite wurden die „Fragen aus der Prüfungspraxis“ unter Prüfungswesen aktualisiert. In regelmäßigen Abständen werden wir die von der Stammbuchkommission entschiedenen und im „Der Jagdgebrauchshund“ veröffentlichten Fragestellungen ergänzen.

Friedhelm Röttgen

Als regionale Vertretungen des Jagdgebrauchshundeverbandes (JGHV) gründete sich die Jagdkynologische Vereinigung Rheinland-Pfalz (JKV) am 12.05.2016 in der Gutsschänke Bonnheimer Hof nahe Bad Kreuznach.
Die JKV Rheinland-Pfalz versteht sich als Bindeglied zwischen dem JGHV und den hierin organisierten Hundeführerinnen und –führern im Lande. Die Aufgaben der neu gegründeten Vereinigung orientieren sich an den Zielen des JGHV, d.h. sie wird primär die Vertretung der jagdkynologischen Belange bei Landesbehörden sein, aber auch den Landesjagdverband bei allen jagdkynologischen Aktivitäten beraten und unterstützen. Besonderes Augenmerk wird zudem auf eine Öffentlichkeitsarbeit für das Jagdhundewesen gelegt.

Man braucht das Rad nicht immer neu zu erfinden

Vor einigen Jahrzehnten wurde vielfach noch von Blut geredet und geschrieben, wenn es um die Erbanlagen unserer Hunde ging. Aber schon lange ist die Zeit her, in der man glaubte, das Blut sei der Träger von Erbanlagen.
Wie die moderne Vererbungswissenschaft (Genetik) uns ja wissen lässt, sind die Träger des Erbgut an die in der Keimzelle enthalten Chromosomen gekettet. Jedes Individuum hat eine für seine Art spezifische Anzahl von Chromosomen als Träger des Erbgut.

Für die im Juni und Juli stattfindenden Jagdkynologischen Seminare sind noch Plätze frei. Bitte melden Sie sich frühzeitig an; Sie erleichtern damit unsere Planung und sichern sich einen Seminarplatz.